neu & zeitgemäß

2001 bot sich für die Stadt Bochum eine einmalige Chance: Sie errichtete an der Stelle, an der einst die Ruhrlandhalle stand, ein neues Kongress- und Veranstaltungszentrum, das technisch und konzeptionell sämtliche Ansprüche an eine moderne Veranstaltungsstätte erfüllte. Die alte Ruhrlandhalle, die am 18. Juli 1964 eröffnet wurde und ursprünglich als Sporthalle geplant war, hatte zuletzt mit der Veranstaltungs-Konkurrenz in der Region nicht mehr Schritt halten können.
Ende 2001 beginnt das Bauvorhaben. In nicht einmal einem halben Jahr – von der Grundsteinlegung im Februar 2002 bis zum Richtfest im Juli desselben Jahres gerechnet – wird das neue Kongress- und Veranstaltungszentrum mitsamt benachbartem Hotel auf die „grüne Wiese“ neben das Ruhrstadion gesetzt. Im Dezember 2002 ist die Vision dann vollends Wirklichkeit: Der RuhrCongress gibt Bochum ein neues Gesicht.
Im Januar 2003 heißt Bochum die Welt willkommen. Im Rahmen einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier begeistert der RuhrCongress erstmals seine Gäste. Von seiner Anziehungskraft aus den Anfangstagen hat der RuhrCongress nichts eingebüßt. Im Gegenteil: Täglich überzeugen Akustik und Atmosphäre die Besucher aufs Neue, sorgen Service und Stimmung, Festlichkeit und Flair weit über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus für Resonanz. Der RuhrCongress, ein Besuchermagnet von seiner ersten Stunde an.