One Night of Queen

2019 kehren Gary Mullen und die Band „The Works“ auf große Deutschlandtournee zurück und präsentieren bei ONE NIGHT OF QUEEN in einer mitreißenden Konzertshow die größten Queen-Hits live.

Genug Auswahl haben Gary Mullen und seine Jungs: Bohemian RhapsodyWe Will Rock You, Radio Gaga, A Kind Of Magic, Under Pressure oder Another One Bites The Dust – die Liste der Mega-Hits von Queen ließe sich nahezu endlos fortsetzen. Rund dreißig dieser Klassiker sind der Treibstoff für eine zweistündige Zeitreise zurück in die Ära der britischen Rockgiganten, bei der Gary Mullen einen der charismatischsten Sänger der Rockgeschichte mehr als 25 Jahre nach dessen Tod noch einmal zum Leben erweckt.

Das Erfolgsgeheimnis hinter ONE NIGHT OF QUEEN liegt sicherlich in der Fähigkeit Gary Mullens, Freddie Mercury nicht einfach nur zu imitieren, sondern auf der Bühne regelrecht mit der Ikone zu verschmelzen. Mullens Stimme überzeugt durch ein unglaubliches Volumen, einen außergewöhnlichen Umfang und eine Wucht, die wie seine Stimmfarbe verblüffend dicht an der des Originals liegt. Aber nicht nur stimmlich kommt Mullen Freddie Mercury erstaunlich nahe: Er beherrscht auch die Bewegungen und Posen des Queen- Sängers, die exzentrische Performance voller Energie und Theatralik bis ins Detail.

Seine musikalische Karriere startete Mullen, in der britischen TV-Talentshow „Stars in Their Eyes“. Mit seinem Auftritt als Freddie Mercury gewann er im Jahr 2000 das Finale der 11. Staffel – knapp eine Million Zuschauer hatten für ihn gestimmt, so viele wie für keinen Finalisten zuvor. Anders als bei vielen anderen Casting-Show- Gewinnern war das der Startschuss für eine Erfolgsgeschichte, die Gary Mullen mit ONE NIGHT OF QUEEN seit über zwölf Jahren erfolgreich rund um die Welt touren lässt. Der sympathische Schotte verehrt Queen und insbesondere Freddie Mercury schon seit seinen Kindertagen. Sein Respekt vor seinen Idolen geht sogar so weit, dass er ohne deren Zustimmung seinen Job sofort an den Nagel hängen würde: „Wenn Queen nicht wollen würde, dass wir ihre Songs performen, würden wir es auch nicht tun.“

Und so wundert es eigentlich nicht, wenn das Publikum am Ende der Show  lautstark mit „Freddie! Freddie!“ -Rufen Zugaben fordert.

 

© Alissa Behn

Infos