A Day To Remember

Metalcore meets Pop-Punk

A Day To Remember haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix weltweit in die Herzen der Fans harter Musik und mitreißender Melodien gespielt. Die Erfolge wuchsen aus gutem Grund rund um ihre sechs bisherigen Alben stetig:
Das Quintett aus Ocala/Florida verbindet die intensive Härte des Metalcore mit der schmissigen Melodie-Kunst des Pop-Punk und macht auch vor scharfkantigen Zitaten aus Post-Hardcore und Heavy Metal nicht Halt.
Mit großem Erfolg: Seit vier Alben sind sie regelmäßige Gäste in den internationalen Charts. So stieg auch ihr 2016 veröffentlichtes, bislang letztes Album „Bad Vibrations“ in die Top Ten von u.a. Deutschland, Österreich und England, in den USA notierte es sogar auf Platz 2 der Billboard Charts.
Nach einem enormen Tourneeplan rund um diesen Longplayer steht nun für 2020 die nächste Großtat an: Im Frühjahr wird mit „You’re Welcome“ das neue, siebte Album erscheinen, rund um die Veröffentlichung gehen
A Day To Remember auf Welttournee und werden in diesem Rahmen zwischen dem 5. und 9. Mai auch für drei Shows in Hannover, Bochum und Stuttgart in Deutschland Station machen.

Sie hatten schon eine Menge Erfahrung in anderen Bands zwischen Hardcore, Emo, Screamo und Metalcore gesammelt, als Shouter Jeremy McKinnon, die Gitarristen Tom Denney und Neil Westfall sowie Drummer Brandon Roberts 2003 A Day To Remember gründeten. Über die Stilfindung der Band sagte Jeremy McKinnon: „Wir mochten schon immer die Brachialität des Hardcore ebenso wie die Melodien des Pop-Punk, und wir konnten uns nicht entscheiden. Also sagten wir uns: Egal, lass uns beides machen.“ Auf diese Weise schufen sie einen gänzlich neuen Stil, den Kritiker mit zahlreichen Genrebezeichnungen belegten, darunter ‚Popmosh’, ‚Popcore’ oder ‚Easycore’.

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